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Ziele von TaeKwonDo

Während des TaeKwonDo Trainings wird der Körper gekräftigt, geschmeidig, elastisch und stark. TaeKwonDo fördert die Einheit von Körper und Geist. Übt man TaeKwonDo im traditionellen Sinn aus, dann ist es weit mehr als Kampfsport. Es ist eine Lebenshilfe. Wer sich selbst und seinen Körper beherrscht, der kann auch die Schwierigkeiten des täglichen Lebens besser meistern. TaeKwonDo heisst nicht nur, sich gegen körperliche Angriffe zu wehren, sondern vor allem auch Selbstverteidigung gegen sich selbst zu üben. Schwierigkeiten nicht auszuweichen, sondern sie zu meistern. Ängsten durch Selbstvertrauen zu begegnen. Körperliche Schwächen nicht als unabänderlich hinzunehmen, sondern dagegen anzukämpfen.

Bereits die Übung der Grundtechniken erhöht die Ausdauer und Willenskraft. Der Schüler wird feststellen, dass er nur mit Geduld etwas erreicht. Der Umgang mit dem Lehrer und den bereits höher graduierten Schülern lehrt ihn höflich und bescheiden zu sein, führt aber auch zu Kritik und Selbstkritik.

Beim Wettkampf werden Eigenschaften wie Selbstbeherrschung, Ehrbarkeit und Gerechtigkeit gefördert sowie Beweglichkeit, Schnelligkeit und Koordination trainiert. Beim Training mit den Mitschülern lernt man das Gefühl der Zusammengehörigkeit kennen. Daraus entwickelt sich Integrität, Treue und Hilfsbereitschaft.

TaeKwonDo schult also gleichermassen Körper und Geist.

Neben Gymnastik, Dehnübungen, Konditionstraining und Atemübungen stehen vor allem drei Disziplinen gleichwertig im Vordergrund.

Die Formen - Taegeuk, Poomsae, Hyong und Palgwae
Der Freikampf - Taeryon
Der Bruchtest - Kyok-Pa